Kinder- & Jugendlichenpsychotherapeutin Leona Heitmann

Kinder- & Jugendlichenpsychotherapeutin Leona Heitmann

Leistungen

Ich begleite Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 21 Jahre auf ihrem Weg, Herausforderungen zu verstehen, neue Wege zu finden und wieder mehr Freude und Sicherheit im Alltag zu spüren.
Mir ist wichtig, dass Therapie ein Ort ist, an dem man sich verstanden und sicher fühlt – egal, ob man klein, groß, schüchtern, wütend oder unsicher ist.
In meiner Arbeit geht es darum, gemeinsam Lösungen zu entwickeln, die wirklich zum Leben der Kinder und Jugendlichen passen – Schritt für Schritt, in ihrem Tempo.

Über meine Arbeit

In meiner Praxis arbeite ich nach dem Richtlinienverfahren der Verhaltenstherapie. Die Verhaltenstherapie ist eine wissenschaftlich fundierte Form der Psychotherapie, die Kindern und Jugendlichen dabei hilft, ihre Gedanken, Gefühle und ihr Verhalten besser zu verstehen. Eine Psychotherapie kann dann hilfreich sein, wenn Kinder und Jugendliche unter seelischen Belastungen oder psychischen Erkrankungen leiden. Oft entstehen diese, wenn Kinder und Jugendliche mit schwierigen Erfahrungen, belastenden Lebenssituationen oder den Herausforderungen des Aufwachsens – wie Entwicklungsaufgaben, schulischen Anforderungen oder der Pubertät – überfordert sind. Gemeinsam schauen wir uns an, welche Schwierigkeiten im Alltag auftreten und erarbeiten Schritt für Schritt neue, hilfreiche Strategien. Ziel ist es, belastende Muster zu verändern, Stärken zu fördern und mehr Sicherheit im Umgang mit sich selbst und Anderen zu gewinnen.

Typische Belastungen sind zum Beispiel

  • Angststörungen (Trennungsangst, Schulangst, Soziale Angst, Spezifische Phobien)
  • ADHS / ADS (Schwierigkeiten mit der Aufmerksamkeit, Impulsivität oder Unruhe)
  • Auffälligkeiten nach belastenden Lebensereignissen (Trennung, Verlust oder Veränderungen im Leben)
  • Abhängigkeitserkrankungen (Medien, Alkohol, Drogen)
  • Depressionen (Traurigkeit, Rückzug, Grübeln oder Stress)
  • Konflikte in der Familie oder mit Gleichaltrigen, Mobbing
  • Schulvermeidung
  • Psychosomatische Beschwerden (Bauch-, Kopfschmerzen ohne körperliche Ursache, Schlafprobleme)
  • Geschlechtsidentitätsstörungen
  • Bindungsstörungen
  • Essstörungen
  • Einnässen / Einkoten
  • Anpassungsstörung
  • Posttraumatische Belastungsstörung
  • Elektiver Mutismus
  • Zwänge
  • Ticstörungen


Wir überlegen zusammen, was schon gut gelingt und was sich verändern darf. Dabei nutze ich spielerische, kreative und altersgerechte Methoden – vom Gespräch über Übungen bis hin zu kleinen Aufgaben für den Alltag. Eltern und Bezugspersonen werden – je nach Alter und Thema – regelmäßig einbezogen, damit Veränderung nicht nur in der Stunde, sondern auch im täglichen Leben spürbar wird.